Ergebnis Mitgliederversammlung mit Neuwahlen vom 25.10.2026

Satzungsgemäß fand am 25.10.2025 nach einem Abstand von 3 Jahren wieder eine Mitgliederversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft und Rechnungsprüfer statt. Es fanden sich 10 Besucher (allesamt Vereinsmitglieder) zur Versammlung ein.

Verhindert aus der bisherigen Vorstandschaft und entschuldigt war Pfarrer Guido Seidenberger und die Rechnungsprüferin Martina Schmidmaier.

Gründungsmitglied Sepp Klaffl übernahm die Wahlleitung bei den Vorstands- und Rechnungsprüferneuwahlen.

Das Ergebnis der Neuwahlen:

1. Vorsitzender: Richard Eschlbeck

2. Vorsitzende: Annemarie Bock

Finanzverwalter: Martin Weyland

Schriftführerin: Anita Rinser

Beisitzer: Barbara Bock und Astrid Weyland

Weitere Mitglieder der Vorstandschaft:

„Geborene“ Mitglieder: Pfarrer Guido Seidenberger (Seelsorgeteam), Hubert Sewald (Kirchenverwaltung), Martin Weyland (PGR, in Funktion des Finanzverwalters)

Als Rechnungsprüfer wiedergewählt wurden Martina Schmidmaier. Georg Görgmayr scheidet auf eigenem Wunsch als Rechnungsprüfer aus. Für 15-jährige Rechnungsprüfung wurde ihm Dank und Anerkennung ausgedrückt. Als zweiter Rechnungsprüfer wurde Wolfgang Neugebauer gewählt.

Die Zahl der Mitglieder ist im Vergleich zum Stand 2023 um 3 gesunken auf jetzt 86. Zu Beginn der Versammlung wurde von Richard Eschlbeck noch einmal der satzungsgemäße Zweck unseres Vereins gemäß §2 vorgestellt: „Zweck ist die Förderung des Orgelneubaus in unserer Pfarrkirche St. Emmeram und die Förderung der Kirchenmusik in der Pfarrei.“

Richard Eschlbeck gab in seinem Bericht des 1. Vorsitzenden des Vereinsvorstands einen Überblick über das Geschehen im Verein der letzten 3 Jahre.

Hubert Sewald berichtet, dass die Orgelfinanzen in zwei Bereichen geteilt, aufgelistet sind.
Auf dem Buchungskonto Orgelneubau ist ein aktueller theoretischer Stand von
-11317,38 Euro
Auf dem Rücklagenkonto Orgel ein aktueller Stand von
+4634,60 Euro

Martin Weyland legte seine Berichte für die Jahre 2023, 2024 und 2025 vor.
Das Gesamtvermögen beträgt zu 31.12.2025: 10155,27 Euro.
Für das Jahr 2025 gibt es eine Wertzunahme von 3451,82 Euro.

Rechnungsprüfer Georg Görgmayr bestätigte die ordnungsgemäße Buchführung seitens Finanzverwaltung des Orgelbauvereins und so konnte einstimmig die gesamte Vorstandschaft entlastet werden.

Da die neue Orgel abbezahlt ist, stellt sich die Frage, welchen Sinn der Orgelbauverein dann noch hat.
Die von Richard Eschlbeck vorgestellten Ideen, wie es mit mit dem Orgelbauverein weitergehen soll, führten zu Diskussionen innerhalb der Mitgliederversammlung. Diskutiert wurden die Fragen:

  • Müssen Vereinsziele geändert werden?
  • Muss es eine Satzungsänderung geben?
  • Soll der Orgelbauverein aufgelöst werden?
  • Kann der Orgelbauverein einfach so weiter arbeiten, obwohl ein Vereinsziel nicht mehr existiert?

Da bestimmte vereinsrechtliche Hürden eine Entscheidung hinsichtlich Auflösung des Vereins, Satzungsänderungen, die den Zweck betreffen, in der Mitgliederversammlung nicht zulassen, wird beschlossen, mit der derzeitigen Satzung und dem Vereinsnamen weiterzuarbeiten.
Richard Eschlbeck wird nach Möglichkeiten suchen, den Zweck des Vereins ohne großen Aufwand (etwa ohne Zustimmung aller, auch nicht anwesenden Vereinsmitglieder) zu erweitern, ohne dass der bisherige Vereinszweck verändert wird.

Nachdem keine weiteren Anträge der Mitglieder gestellt wurden, wurde die Versammlung vom Vorsitzenden geschlossen.

31.10.2026 Richard Eschlbeck