Drei neue Gesichter im Vorstand 2017

Bei Mitgliederversammlung des Orgelbauvereins St. Emmeram Vogtareuth am 4. März standen nach der einstimmigen Entlastung des alten Vorstands reguläre Neuwahlen an.

Unverändert blieben dabei die Posten des Ersten Vorsitzenden (Harald Grella), des Zweiten Vorsitzenden (Richard Eschlbeck), des Schriftführers (Florian Eichberger), ebenso die Beisitzer Annemarie Bock und Wolfgang Neugebauer sowie die geborenen Mitglieder aus dem Seelsorgeteam (Guido Seidenberger), der Kirchenverwaltung (Josef Klaffl) und dem Pfarrgemeinderat (Anita Rinser in Vertretung von Brigitte Neugebauer); Rechnungsprüfer sind weiterhin Georg Görgmayer und Martina Schmidmaier. Neu im Vorstand sind nun Martin Weyland als Finanzverwalter sowie Barbara Bock und Germana Petermann im Beisitz. Sepp Rumberger, der seinen Platz im Vorstand freigemacht hatte, wurde unter Applaus mit einem Geschenk bedacht.

Wahlleiter Bürgermeister Rudolf Leitmannstetter gab der Hoffnung Ausdruck, dass Rumberger bald selbst in die Tasten einer neuen Orgel greifen könne – was gut möglich ist. Man gehe jetzt, so Pfarrer Guido Seidenberger, „guten Mutes auf die Zielgerade“. Bei einem Zuwachs von knapp 8000 Euro im Geschäftsjahr 2016 ist der Orgelbauverein in der Lage, den anstehenden Orgelneubau in St. Emmeram mit fast exakt 48.000 Euro zu unterstützen. Aufgrund der entsprechenden Rücklagen im Pfarrhaushalt und weil die Erzdiözese solche Vorhaben mittlerweile finanziell unterstützt, stehen tatsächlich die ersten konkreten Schritte an, nämlich zuerst die Einholung eines Dispositionsvorschlags vonseiten der Diözesankirchenmusik.

Im laufenden Jahr stehen das jährliche Adventskonzert, die Beteiligung an Pfarrfest und Pfarrstalleinweihung sowie ein „weltlicher“ musikalischer Abend auf dem Programm, der aufgrund der Todesfälle in der Vorstandschaft 2016 entfallen musste; die Schön-Klinik wird als Veranstaltungsort dafür leider nicht mehr zur Verfügung stehen. Nachgeholt werden soll auch ein Orgelausflug, auf der Mitglieder und Interessierte neuere Instrumente der Umgebung hören und „von innen“ kennenlernen können. Mit einem herzlichen Dank an Aktive, Helfer, Spender und Beiträger beschloss Harald Grella den offiziellen Teil und erinnerte noch das Benefizkonzert am 5. März.